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Digital Geographies

Vom 28. bis 29. Juni gab es einen uniweiten Workshop zum Thema: "Der Mensch im digitalen Zeitalter". Das Institut ist war mit einem eigenen Track zu "Aspekten einer Digitalen Geographie des Menschen" beteiligt. Hier gibt es die Videoaufzeichnungen.

 
Semesterende

Mit dem Ende des Sommersemesters wünschen wir allen erholsame Semesterferien und einen schönen Sommer!

 
Excellence Awards

Wir möchten ganz herzlich unseren PreisträgerInnen der WIWI-Excellence-Awards gratulieren: Glenda Garcia-Santos wurde mit dem Best Paper Award ausgezeichnet, in der Geographie erhielten Lisa Wolf (Master) und Martin Eder (Bachelor) je einen Best Student Award. Glückwunsch!

 
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Heike Egner

Univ.-Prof. Dr. rer. nat.
Head of the Department


office: Lakeside Park B02 L.2.225
phone: +43 (0)463 2700-3222
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AAU-Forschungsdokumentation

Übersicht

  • Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt
  • Selbstorganisation und Selbstreferenz in sozialen und natürlichen Systemen
  • Communicating Disaster
  • Geographische Risikoforschung: Konstruktion verräumlichter Risiken und Sicherheiten
  • FETTIX - Regionalverkehrsplan Kärnten
  • Zur Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt

Die Frage nach den grundlegenden Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt bilden eine Art Rahmenthema für nahezu alle meine Forschungsfragen. Was weiß die Gesellschaft von der Umwelt und wie gelangt sie zu Informationen darüber? In welchem Verhältnis stehen Individuum (Mensch) und Gesellschaft zueinander, wie manifestiert sich diese Beziehung und welche räumlichen Konseqeunzen ergeben sich daraus für den einzelnen, für Kollektive oder ganze Gesellschaften? Diese Grundfragen schlagen sich in vielen geographischen Fragestellungen nieder, ob es sich um die verschiedenen Aspekte der geographischen Risikoforschung handelt, um die verräumlichten Formen von Katastrophenkommunikation oder um die Möglichkeiten und Grenzen von (mehr oder weniger) peripher gelegenen Regionen im Wettstreit um Ressourcen, Unternehmen, Image oder Rang in den Transformationsprozessen der Globalisierung.

  • Egner, Heike (2008): Gesellschaft, Mensch, Umwelt - beobachtet. Ein Beitrag zur Theorie der Geographie (=Erdkundliches Wissen 145). Stuttgart, Franz Steiner.
  • Egner, Heike (2006): Autopoiesis, Form und Beobachtung – Moderne Systemtheorien und ihr möglicher Beitrag für eine Integration von Human- und Physiogeographie, in: Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft, Jahresband 2006, 92-108. [PDF, 503 KB]


Se
lbstorganisation und Selbstreferenz in sozialen und natürlichen Systemen

Projektleitung: Heike Egner und  Kirsten von Elverfeldt

Forschungsziel: Eine der drängendsten Fragen des 21. Jahrhundert ist es, wie wir mit den Folgen der Selbstorganisation von Systemen umgehen sollen. Denn unter den Bedingungen von Selbstorganisation und Selbstreferenz kann von einer Steuerbarkeit und Kontrolle dieser Systeme nicht mehr ausgegangen werden. Gerade bei einer normativen Zielsetzung wie z.B. einer nachhaltigen Regionalentwicklung ist derzeit völlig unklar, wie diese Ziele erreicht werden können. Die Vorstellungen von Planung und Management komplexer Systeme auf lokaler, regionaler sowie globaler Ebene müssen daher völlig neu entwickelt werden.

  • Egner, Heike & Kirsten von Elverfeldt (2009): A bridge over troubled water? On systems theory and dialog in Geography, in: Area 41 (3): 319-328 (doi: 10.1111/j.1475-4762.2008.00874.x ).
  • Egner, Heike, Beate M.W. Ratter & Richard Dikau (2008): Umwelt als System - System als Umwelt? Systemtheorien auf dem Prüfstand. München, Oekom.
  • Egner, Heike & Beate M.W. Ratter (2008): Einleitung: Wozu Systemtheorie(n)? In: Heike Egner, Beate M.W. Ratter & Richard Dikau (Hrsg.): Umwelt als System – System als Umwelt, München: Oekom, 9-19.
  • Egner, Heike (2008): Komplexität. Zwischen Emergenz und Reduktion. In: Heike Egner, Beate M.W. Ratter & Richard Dikau (Hrsg.): Umwelt als System – System als Umwelt, München: Oekom, 39-54.
  • Egner, Heike (2008): Planen, beeinflussen, verändern ... Zur Steuerbarkeit von Systemen. In: Heike Egner, Beate M.W. Ratter & Richard Dikau (Hrsg.): Umwelt als System – System als Umwelt, München: Oekom, 137-154.
  • Egner, Heike (2008): Warum konnte das nicht verhindert werden? Über den (Nicht-) Zusammenhang von wissenschaftlicher Erkenntnis und politischen Entscheidungen, in: Carsten Felgentreff & Thomas Glade (Hrsg.): Naturrisiken und Sozialkatastrophen, München: Spektrum Akademischer Verlag: 421-433.


Theorie der Beobachtung (Jenseits der Dichotomie von Natur und Kultur?)

Projektleitung: Heike Egner

Forschungsziel: Eine der zentralen theoretischen Aspekte in der aktuellen Sozialgeographie ist die Frage, wie man aus sozialwissenschaftlicher Perspektive sinnvoll mit der physisch-materiellen Welt umgehen kann. Experimente in der Quantenphysik am Beginn des 20. Jahrhundert haben gezeigt, dass die beobachtende Person und deren Konzepte einen wesentlichen Einfluss auf den Ausgang von Experimenten haben. Diese revolutionären Befunden werden innerhalb der Physik und Philosophie seit einhundert Jahren intensiv diskutiert, haben allerdings bislang erstaunlicherweise kaum Eingang in die erkenntnistheoretischen Diskussionen der Geographie gefunden. Dabei stützen die Ergebnisse der Experimente weder realistische noch antirealistische Positionen, zwischen denen die akutellen Debatten in der wissenschaftlichen Geographie geführt werden. Vielmehr weisen sie daraufhin, dass wir eine "Theorie der Beobachtung" benötigen. In der Physik wird aktuell mit einer intensiven Suche nach einer "Theorie des Messens" Rechnung getragen.

  • Egner, Heike (2012): Who Observes? An Appropriate Theory of Observation is in Demand - Open Peer Commentary on Armin Scholl's "Between Realism and Constructivism? Luhmann’s Ambivalent Epistemological Standpoint", In: Constructivist Foundations, 8(1), S. 12-13. [Abstract and PDF]
  • Egner, Heike (2012): Jenseits der Dichotomie von "Sinn" und "Materie". Ein neues Metaparadigma am Horizont? In: Norbert Weixlbaumer (Hg.): Anthologie zur Sozialgeographie (= Abhandlungen zur Geographie und Regionalforschung). Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung: 35-51. [PDF, 963 KB]


Communicating Disaster

Projektleitung: Jörg Bergmann, Heike Egner, Volker Wulf

gefördert durch das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld

Forschungsziel: Katastrophen werden in der Regel als klar umrissene Entitäten konzipiert, die ihre Ursachen und Folgen haben. Dabei fehlt meist der Blick auf die iterative Qualität von Katastrophenereignissen, und zum anderen die soziale Verfasstheit von Katastrophen, die als solche immer erst durch Menschen gedeutet und durch kommunikative Praktiken zu einerintersubjektiven Realität gemacht werden müssen. Die Forschungsgruppe nimmt diese dynamische und diskursive Qualität von Katastrophen durch die Bündelung verschiedener disziplinärer Zugänge in den Blick.

  • Egner, Heike, Marén Schorch & Martin Voss (eds, will be published autumn 2013): Learning and Calamities. Practices, Interpretations, Patterns. New York: Routledge.
  • Egner, Heike, Marén Schorch, Sarah Hitzler, Jörg R. Bergmann & Volker Wulf (2012): Communicating Disaster - A Case for Qualtitative Approaches to Disaster Research. Report of a Research Group at the Center for Interdisciplinary Research (ZiF), Bielefeld University. In: Zeitschrift für Soziologie 41 (3): 247-255. [PDF, 119 KB]
  • Hitzler, Sarah, Marén Schorch, Heike Egner, Jörg Bergmann & Volker Wulf (2012): Communicating Disaster - Six maxims for a new take on disaster research. In: ZiF-Mitteilungen (3): 4-10. [PDF, 151 KB]
  • Egner, Heike, Dieter Neubert und Marén Schorch (2012): Learning from Calamities? Reflexions and evaluations of the outcomes of our research year. In: ZiF-Mitteilungen (1): S. 14-17. [PDF, 180 KB]


Geographische Risikoforschung: Konstruktion verräumlichter Risiken und Sicherheiten

Projektleitung: Heike Egner und Andreas Pott

Forschungsziel: Risiken sind kein Faktum, das einfach festzustellen wäre, sondern Produkte sozialer Konstruktion, egal ob es sich um Lawinen, Epidemien, Folgen technologischer Nutzung oder Terror handelt. Da Risiken in der Regel nicht gleich verteilt sind, werden sie oftmals mit einer raumbezogenen Semantik verknüpft. Uns interessiert, wer, wann, in welchem Kontext und mit welchen Folgen etwas als Risiko adressiert.

  • Egner, Heike (2012): Risk, space and natural disasters. On the Role of Space and Nature in Risk Research. In: Christof Mauch & Sylvia Mayer (eds.): American Environments. Climate, Cultures, Catastrophe. Heidelberg, Universitätsverlag Winter: 57-77.
  • Egner, Heike (2011): Enforced Cosmopolitanization and the Staging of Risks. In: Lawrence Culver, Heike Egner, Stefania Gallini, Agnes Kneitz, Cheryl Lousley, Uwe Lübken, Diana Mincyte, Gjis Mom & Gordon Winder (Hg.): Revisiting Risk Society. A Conversation with Ulrich Beck (= RCC Perspectives 6/2011). Munich, Rachel Carson Center: 19-21. [PDF, 1 MB]
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): Geographische Risikoforschung. Zur Konstruktion verräumlichter Risiken und Sicherheiten (=Erdkundliches Wissen 147). Stuttgart, Steiner.
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): Risiko und Raum. Das Angebot der Beobachtungstheorie. In: Heike Egner & Andreas Pott (Hg.): Geographische Risikoforschung. Stuttgart, Steiner Verlag: 9-31.
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): Sicherheit durch Verortung. Ein Gespräch mit Andreas Siebert, Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG. In: Heike Egner & Andreas Pott (Hg.): Geographische Risikoforschung. Stuttgart, Steiner Verlag: 83-94.
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): "Ja, irgendwo muss man die Grenze ziehen" – Über Risikomanagement von Naturgefahren in der Schweiz. Ein Gespräch mit Dr. Michael Bründel, SLF. In: Heike Egner & Andreas Pott (Hg.): Geographische Risikoforschung. Stuttgart, Steiner Verlag: 135-149.
  • Egner, Heike & Andreas Pott (2010): Geographische Risikoforschung beobachtet. In: Heike Egner & Andreas Pott (Hg.): Geographische Risikoforschung. Stuttgart, Steiner Verlag: 231-239.


FETTIX - Regionalverkehrsplan Kärnten

Auftraggeber: Verkehrsverbund Kärntnen

Projektleitung: Heike Egner

Zielsetzung: Empirische Unterstützung bei der Umsetzung des Regionalverkehrsplanes Kärnten 2011 (Umstellung von konstruktiver Auftragsvergabe des Verkehrs an die Verkehrsunternehmen zu einer funktionalen Leistungsbeschreibung): Entwicklung von Messinstrumenten und die Erhebungen des derzeit gültigen Standards im öffentlichen Verkehrsangebot in den Verkehrsregionen Kärntens. Benötigt werden quantitativ belastbare Daten, die sowohl der Entwicklung der Kriterien für die funktionale Leistungsbeschreibung (FuLei) für die Vergabe zukünftiger Aufträge an Verkehrsunternehmen dienen, als auch die Grundlage für ein dann regelmäßig durchzuführendes Monitoring (t0-Messung) bilden sollen.

Bendete Projekte

Die Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft (Buchprojekt)

Projektleitung: Heike Egner und Martin Schmid

Wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das normative Konzept vn Nachhaltigkeit und Vorsorge als Leitbilder für gesellschaftliche Entwicklung zu ihrer Grundlage machen, folgen daraus Konsequenzen für ihre Praxis, ihr Selbstverständnis und die Reichweite des wissenschaftlich hergestellten Wissens. Eine Gesellschaft andererseits, die Nachhaltigkeit und Vorsorge als Auftrag Ernst nimmt, muss in der Lage sein, Visionen zu entwickeln und kollektive Entscheidungen großer Tragweite zu treffen. Dazu ist Wissen notwendig, auch das von Wissenschaften produzierte. Jedes Wissen (auch wissenschaftliches Expertenwissen) ist jedoch prinzipiell unsicher, vorläufig und unvollständig. Mehr Wissen scheint daher oft zu mehr Unsicherheit in gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen zu führen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, in welcher Wesie Wissenschaft ihre Praktiken der Wissensproduktion überdenken muss und was sie jenseits der klassischen Rolle als Wissensproduzentin zu einer vorsorgenden Gesellschaft und zu den für eine solche Gesellschaft unverzichtbaren kollektiven Entscheidungen und Visionen beitragen kann.

  • Egner, Heike & Martin Schmid (eds, 2012): Jenseits traditioneller Wissenschaft? Zur Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft. München: Oekom, 243 Seiten.
  • Egner, Heike & Martin Schmid (2012): Zur Einleitung: Wissensproduktion jenseits traditioneller Wissenschaft. Eine Herausforderung für Wissenschaft und Gesellschaft. In: Heike Egner & Martin Schmid (Hg.): Jenseits traditioneller Wissenschaft? Zur Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft. München, Oekom: 7-26.
  • Schmid, Martin & Heike Egner (2012): Zur Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft: Ein Resümee voller Gemeinsamkeiten, Widersprüche und Perspektiven. In: Heike Egner & Martin Schmid (Hg.): Jenseits traditioneller Wissenschaft? Zur Rolle von Wissenschaft in einer vorsorgenden Gesellschaft. München, Oekom: 229-240.

/2010 – 7/2011   Co-Leiterin des interdisziplinären Forscherjahres „Communicating Disaster“, Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld

seit 9/2010            Professorin für „Geographie und Regionalforschung“ an der Universität Klagenfurt

2/2010 – 7/2010     Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society, München

SS 2009                Dozentin am Institut für Geographie und Regionalforschung, Universität Wien

10 + 11/2008         Gastdozentin zur „Integrativen Geographie“ am Institut für Geographie der Universität Innsbruck, Forschungsschwerpunkt „Globaler Wandel – regionale Nachhaltigkeit“

4/2008 – 3/2009     Vertretung der Professur für „Angewandte Anthropogeographie“ am Lehrstuhl für
sozialwissenschaftliche Geographie der Ludwig Maximilians-Universität München

21. Nov. 2007        Habilitation in Geographie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Titel der Habilitationsschrift „Gesellschaft, Mensch, Umwelt – beobachtet. Ein Beitrag zur Theorie der Geographie“

3/2007 – 1/2008     Gastprofessorin für „Humangeographie und Theoretische Geographie “ am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien

WS 2006/2007       Vertretung der Professur „Angewandte Geographie/Anthropogeographie“ in der Abt.  Geographie im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel

SS 2006                Vertretung der Professur für „Stadtgeographie“ am Institut für Humangeographie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

12/2000 – 9/2005   Wissenschaftliche Angestellte am Geographischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

13. Juli 2001          Promotion in Geographie mit „summa cum laude“. Dissertationsschrift:  „Trend- und Natursport als System. Die Karriere einer Sportlandschaft am Beispiel Moab, Utah“.

Gutachtende: Prof. Dr. Anton Escher, Geographisches Institut, Universität Mainz

Prof. Dr. Bettina Heintz, Institut für Soziologie, Universität Mainz

Prof. Dr. Herbert Popp, Geographisches Institut, Universität Bayreuth

2/1997 – 12/2001   Mitarbeiterin in dem DFG-Forschungsprojekt „Wechselwirkungen von Trend- und Natursportarten mit der Gesellschaft und ihre Auswirkungen auf Natur und Umwelt“. Leitung: Prof. Dr. Anton Escher. Förderung des Projekts durch Zentrum für Umweltforschung der Universität Mainz von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

21. Dez. 1995        Magistra Artium in Publizistik

Thema der Abschlussarbeit: „Interviewerfehler in standardisierten Interviews“

Betreuer: Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger

4/1989 – 12/1995   Studium der Publizistik, Geographie und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

1983                     Abitur am Hohenstaufen-Gymnasium in Eberbach/N. (Baden-Württemberg)

1980                     Mittlere Reife an der Freiherr-vom-Stein-Realschule in Neckarsteinach (Hessen)

 
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