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Das Institut für Geographie und Regionalforschung ist derzeit für jeglichen Personenverkehr geschlossen. Sie können uns jedoch sehr gut via E-Mail oder telefonisch erreichen.

Bis zum 24.4.20 finden weder Präsenzlehrveranstaltungen noch Prüfungen statt. Die Lehrenden haben bereits oder werden mit Ihnen Kontakt aufnehmen und die Lehrveranstaltungen via distance learning abhalten.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für die kommenden Wochen. Bleiben Sie gesund!

 
Leseempfehlung

Österreich
Raum und Gesellschaft
Vermessung der Landschaft
Porträts der Bundesländer

von Em. Univ.-Prof. Dr. Martin Seger.

Es umfasst 648 Seiten, 450 Graphiken und Diagramme, 30 doppelseitige Karten zur Landesstruktur Österreichs (Computerkartographie: Thomas Hafner) sowie eine sehr umfangreiche Fotodokumentation regionaler Lebensräume. Hier bestellen.

 
Herfried-Berger-Preis für Christian Kogler

Wir gratulieren Herrn Dr. Christian Kogler sehr herzlich! Seine Dissertation wurde am 29. November 2019 in Hermagor feierlich mit dem Herfried-Berger-Preis ausgezeichnet. Weiterlesen.

 
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Roswitha Ruidisch

Dipl.-Geografin Univ. Roswitha Ruidisch

Dipl.-Geographin Univ.



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Territoriale Kohäsion und Eurokorridore. Eine vergleichende Analyse zweier Grenzräume
(Dissertationsprojekt, seit 2007)

Ziel des Projektes ist es, dem räumlichen Entwicklungsziel der Europäischen Union – der territorialen Kohäsion – in Grenzräumen nachzuspüren. Neben einer finanziellen Förderung der territorialen Kohäsion soll auch materielle Infrastruktur wie Straßen- und Schienenprojekte zu einem räumlichen Zusammenhalt auf dem Territorium der EU beitragen, so die Absicht der Europäischen Union. Allerdings ist das, was unter territorialer Kohäsion verstanden wird, bisher noch nicht klar definiert. Territoriale Kohäsion muss also für Grenzräume eine individuelle Interpretation erfahren. Wie sieht es dann aber mit Kausalitäten aus? Trägt Infrastruktur tatsächlich zum Abbau von Ungleichheiten bei? Wie interpretieren UnternehmerInnen im Grenzraum für sich die neuen Infrastrukturqualitäten? Die Arbeit möchte einen Beitrag zum Verständnis von territorialer Kohäsion leisten und sich mit den erwarteten, möglichen oder auch unmöglichen Kausalitäten regionalpolitischer Einflussnahme in Grenzräumen auseinandersetzen.


Border Areas in an Enlarged Europe. A Comparative Study about the Czech-Polish and Austrian-Slovenian Border Areas
(in Zusammenarbeit mit der Univerzita Palackého v Olomouci (Universität Olmütz Tschechische Republik, seit 2010, gefördert durch AKTION Österreich-Tschechische Republik)

Ziel des Projektes ist es, zwei europäische Grenzräume vergleichend zu analysieren. Der Tschechisch-Polnische und der Österreichisch-Slowenische Grenzraum haben eine unterschiedliche historische Entwicklung hinter sich und verfügen über jeweils eigenes territoriales Potenzial. Dennoch haben politische Entscheidungen und Fördermaßnahmen vor allem Seitens der Europäischen Union gleichsam auf sie eingewirkt. Welche individuellen Grenzregime sind so entstanden? und Welche grenzüberschreitenden Kooperationen haben sich in diesem Wirk- und Spannungsfeld entwickelt? Ein Vergleich der Kooperationen in den beiden Grenzräumen mit Blick auf das jeweilige territoriale Potential soll einen Beitrag zum Verständnis grenzräumlicher Kontexte liefern.


INTERREG III A Kärnten-Slowenien: Auswirkungen auf die Wirtschafts- und Regionalentwicklung in Kärnten
(2009-2010, gefördert durch den Forschungsrat Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Land Kärnten)

Ziel des Projektes ist es, mittel- bis langfristige Auswirkungen der regionalpolitischen Projektförderung im Zuge der Gemeinschaftsinitiative INTERREG zu untersuchen. Dabei geht es vor allem um die Frage: Was bleibt wenn die regionalpolitische Förderung zu Ende ist? Diese Frage ist in Grenzräumen essentiell, da man hier den Fördermaßnahmen der Europäischen Union hohe Bedeutung, nicht zuletzt auch für die territoriale Kohäsion, zumisst. Im Kärntner-Slowenischen Grenzraum wurden dazu alle Projektträger eines INTERREG Projektes in der Förderperiode 2000 bis 2006 befragt.

 

 

 

10/2010 – 7/2011   Co-Leiterin des interdisziplinären Forscherjahres „Communicating Disaster“, Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld

seit 9/2010            Professorin für „Geographie und Regionalforschung“ an der Universität Klagenfurt

2/2010 – 7/2010     Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society, München

SS 2009                Dozentin am Institut für Geographie und Regionalforschung, Universität Wien

10 + 11/2008         Gastdozentin zur „Integrativen Geographie“ am Institut für Geographie der Universität Innsbruck, Forschungsschwerpunkt „Globaler Wandel – regionale Nachhaltigkeit“

4/2008 – 3/2009     Vertretung der Professur für „Angewandte Anthropogeographie“ am Lehrstuhl für
sozialwissenschaftliche Geographie der Ludwig Maximilians-Universität München

21. Nov. 2007        Habilitation in Geographie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Titel der Habilitationsschrift „Gesellschaft, Mensch, Umwelt – beobachtet. Ein Beitrag zur Theorie der Geographie“

3/2007 – 1/2008     Gastprofessorin für „Humangeographie und Theoretische Geographie “ am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien

WS 2006/2007       Vertretung der Professur „Angewandte Geographie/Anthropogeographie“ in der Abt.  Geographie im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel

SS 2006                Vertretung der Professur für „Stadtgeographie“ am Institut für Humangeographie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

12/2000 – 9/2005   Wissenschaftliche Angestellte am Geographischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

13. Juli 2001          Promotion in Geographie mit „summa cum laude“. Dissertationsschrift:  „Trend- und Natursport als System. Die Karriere einer Sportlandschaft am Beispiel Moab, Utah“.

Gutachtende: Prof. Dr. Anton Escher, Geographisches Institut, Universität Mainz

Prof. Dr. Bettina Heintz, Institut für Soziologie, Universität Mainz

Prof. Dr. Herbert Popp, Geographisches Institut, Universität Bayreuth

2/1997 – 12/2001   Mitarbeiterin in dem DFG-Forschungsprojekt „Wechselwirkungen von Trend- und Natursportarten mit der Gesellschaft und ihre Auswirkungen auf Natur und Umwelt“. Leitung: Prof. Dr. Anton Escher. Förderung des Projekts durch Zentrum für Umweltforschung der Universität Mainz von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

21. Dez. 1995        Magistra Artium in Publizistik

Thema der Abschlussarbeit: „Interviewerfehler in standardisierten Interviews“

Betreuer: Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger

4/1989 – 12/1995   Studium der Publizistik, Geographie und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

1983                     Abitur am Hohenstaufen-Gymnasium in Eberbach/N. (Baden-Württemberg)

1980                     Mittlere Reife an der Freiherr-vom-Stein-Realschule in Neckarsteinach (Hessen)

 
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