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Neue Auflage vom "Handbuch Kritische Stadtgeographie" erschienen

Das "Handbuch Kritische Stadtgeographie", herausgegeben von Bernd Belina (Frankfurt am Main), Matthias Naumann (Klagenfurt) und Anke Strüver (Graz) ist aktuell in der vierten Auflage erschienen. Das Handbuch gibt einen Einblick in theoretische Ansätze, methodische Zugänge und empirische Gegenstände einer Kritischen Stadtgeographie. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung gibt es beim Verlag Westfälisches Dampfboot.

 
Translokale Vorlesungsreihe: Geographien von Covid-19

Die translokale Vorlesungsreihe findet im Wintersemester 20/21, dienstags von 16.15 - 17.45 Uhr an folgenden Terminen statt: 10.11.20, 17.11.20, 08.12.20, 12.01.21 und 26.01.21. [Details]

 
Max-Peter Menzel mit „Ralph Gomory Best Industry Studies Paper Award” ausgezeichnet

Die Publikation „Industry evolution in Varieties of Capitalism: a comparison of the Danish and US wind turbine industries”, die Herr Prof. Max-Peter Menzel gemeinsam mit seinem Kollegen Johannes Kammer in der Zeitschrift Industrial and Corporate Change veröffentlicht hat, wurde von der Industry Studies Association mit dem „Ralph Gomory Best Industry Studies Paper Award” ausgezeichnet. Link zu AAU-News.

 
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Kirsten von Elverfeldt

Dipl.-Geografin Dr. Kirsten von Elverfeldt

Assoc.-Prof. Dr.



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AAU-Forschungsdokumentation

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt, betrachtet aus dem Blickwinkel von Komplexität, Selbstorganisation und Selbsteferenz

Ein Großteil der Beziehungen der Gesellschaft und des Menschen zur Umwelt sind durch Steuerungsversuche des Menschen gekennzeichnet. Von geregelten Abflussspitzen großer Flüsse bis hin zu durch „Wolkenimpfungen“ regulierten Niederschlägen erscheint alles möglich. Lassen sich jedoch natürliche Systeme, die sich allein schon aufgrund ihrer Kompliziertheit einem vollständigen Verständnis verschließen, überhaupt dauerhaft steuern? Wenn diese Systeme nicht nur kompliziert, sondern auch komplex sind, d.h. nicht mehr linear auf Einflussnahmen reagieren und selbstorganisierend sind, kann ein und derselbe Steuerungsversuch zudem zu verschiedenen Zeitpunkten völlig verschiedene Wirkungen haben. Diese Fragestellungen werden am Beispiel der Regionalentwicklung und der Naturgefahrenforschung bearbeitet.


Theoretische Geomorphologie

Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung eines neuen Ansatzes geomorphologischer Systemtheorie, der unter dem Paradigma der Selbstorganisation anzusiedeln ist. Ziel ist unter anderem, eine theoretische Basis für die Geomorphologie zu skizzieren, die explizit Anschlussmöglichkeiten mit den modernen Systemtheorien der Humangeographien ermöglicht. Ein weiteres, wesentliches Ziel ist es, innovative Ansätze für aktuelle Fragestellungen wie des Globalen (Klima-)Wandels und der (regionalen) Nachhaltigkeit zu entwickeln. Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt können somit direkt in das Forschungsthema der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt eingehen.

 
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