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Coronavirus: wichtige Informationen!

Das Institut für Geographie und Regionalforschung ist derzeit für jeglichen Personenverkehr geschlossen. Sie können uns jedoch sehr gut via E-Mail oder telefonisch erreichen.

Bis zum 24.4.20 finden weder Präsenzlehrveranstaltungen noch Prüfungen statt. Die Lehrenden haben bereits oder werden mit Ihnen Kontakt aufnehmen und die Lehrveranstaltungen via distance learning abhalten.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für die kommenden Wochen. Bleiben Sie gesund!

 
Leseempfehlung

Österreich
Raum und Gesellschaft
Vermessung der Landschaft
Porträts der Bundesländer

von Em. Univ.-Prof. Dr. Martin Seger.

Es umfasst 648 Seiten, 450 Graphiken und Diagramme, 30 doppelseitige Karten zur Landesstruktur Österreichs (Computerkartographie: Thomas Hafner) sowie eine sehr umfangreiche Fotodokumentation regionaler Lebensräume. Hier bestellen.

 
Herfried-Berger-Preis für Christian Kogler

Wir gratulieren Herrn Dr. Christian Kogler sehr herzlich! Seine Dissertation wurde am 29. November 2019 in Hermagor feierlich mit dem Herfried-Berger-Preis ausgezeichnet. Weiterlesen.

 
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Kirsten von Elverfeldt

Dipl.-Geografin Dr. Kirsten von Elverfeldt

Assoc.-Prof. Dr.



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AAU-Forschungsdokumentation

Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt, betrachtet aus dem Blickwinkel von Komplexität, Selbstorganisation und Selbsteferenz

Ein Großteil der Beziehungen der Gesellschaft und des Menschen zur Umwelt sind durch Steuerungsversuche des Menschen gekennzeichnet. Von geregelten Abflussspitzen großer Flüsse bis hin zu durch „Wolkenimpfungen“ regulierten Niederschlägen erscheint alles möglich. Lassen sich jedoch natürliche Systeme, die sich allein schon aufgrund ihrer Kompliziertheit einem vollständigen Verständnis verschließen, überhaupt dauerhaft steuern? Wenn diese Systeme nicht nur kompliziert, sondern auch komplex sind, d.h. nicht mehr linear auf Einflussnahmen reagieren und selbstorganisierend sind, kann ein und derselbe Steuerungsversuch zudem zu verschiedenen Zeitpunkten völlig verschiedene Wirkungen haben. Diese Fragestellungen werden am Beispiel der Regionalentwicklung und der Naturgefahrenforschung bearbeitet.


Theoretische Geomorphologie

Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung eines neuen Ansatzes geomorphologischer Systemtheorie, der unter dem Paradigma der Selbstorganisation anzusiedeln ist. Ziel ist unter anderem, eine theoretische Basis für die Geomorphologie zu skizzieren, die explizit Anschlussmöglichkeiten mit den modernen Systemtheorien der Humangeographien ermöglicht. Ein weiteres, wesentliches Ziel ist es, innovative Ansätze für aktuelle Fragestellungen wie des Globalen (Klima-)Wandels und der (regionalen) Nachhaltigkeit zu entwickeln. Erkenntnisse aus diesem Forschungsschwerpunkt können somit direkt in das Forschungsthema der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Mensch und Umwelt eingehen.

 
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